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Dieser Artikel richtet sich an diejenigen, die lieber anonyme Suchanfragen an Google, DuckDuckGo, Bing und Co schicken.

 

Searx ist eine Metasuchmaschine (Metasearch Engine) die anonym die Suchbegriffe an mehrere Suchmaschinen schickt und dem Anwender die Ergebnisse auflistet wie jede andere auch.

 

Searx kann man selbst auf dem eigenen Rechner oder Server ausführen und verwenden oder man nutzt eine der öffentlichen Webseiten.

 

Da ich einen eigenen v-Server habe, hab ich searx auf diesem installiert und mir so quasi meine eigene Suchmaschine eingerichtet.
Diese kann auch öffentlich von anderen genutzt werden und is erreichbar unter der URL https://searx.hummel-web.at


In Searx kann man diverse Einstellungen vornehmen, wie Sprache, welchen Suchmaschinen soll Searx abfragen. Sollen als Ergebnis nur Webseiten oder auch gleich Bilder angezeigt werden uvm.

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Auch das Design kann man sich von ein paar Vorgaben aussuchen.

 

Für Firefox gibt es auch Addon's mit denem man manche öffentliche Searx Suchmaschinen als Standardsuchmaschine im Browser einstellen kann.
zb: https://addons.thunderbird.net/en-us/firefox/search/?q=searx&appver=72.0

 

Es geht aber auch einfacher.
Man geht einach auf eine Search Webseite und fügt die Suchmaschine so zu Firefox hinzu:

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Danach geht man in die Einstellungen:

about:preferences#search

 

Und wählt die searx als Standardsuchmaschine aus.

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Und schon nutzt man searx für anonyme Suchanfragen an die großen Suchmaschinenanbieter.

 

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Noch eine Info zu meiner Searx Installation auf https://searx.hummel-web.at


Searx wird bei mir nicht direkt aufgerufen, sondern über einen Apache Reverse Proxy.

Grund. Searx läuf im Standard auf Port 8888.
Mit Apache davor, ist es über die normalen HTTP (80) bzw HTTPS (443) Ports erreichbar.

 

Seit Debian 10 Buster, gibt es das Packet ripOLE nicht mehr.

ripOLE wird von amavis verwendet um zb. .doc Dateien zu scannen.

.doc Dateien mögen aktuell zwar überholt und von docx abgelöst sein, aber das ist umso mehr ein Grund, das Hacker jetzt erst recht wieder .doc Dateien verschicken, wenn sie von Postfix bzw. Amavis nicht mehr gescannt werden können.

 

Die Meldung im Logfile von Amavis lautet
No decoder for .doc tried: ripole

 

Man kann ripOLE aber immer noch selbst installieren.

 

Entweder den Sourcecode bei ripOLE runterladen

oder

die von mir kompilierte Datei verwenden und zb in /usr/local/bin ablegen.

Amavis muss natürlich restartet werden.

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