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Erst noch kurz zu mir. Ich bin jetzt 40 Jahre alt und betreibe viel Sport. Da mich im Zusammenhang mit dem Sport auch die Ernährung und Gesundheit mit zunehmenden Alter interessiert,

habe ich angefangen, mir Gedanken darüber zu machen, wie meine Ernährung so aussieht und bin da beim "googlen" unter anderem auf die Videos von Robert Franz gestoßen.

Man kann jetzt von ihm halten was man möchte, aber ich denke er hat sich schon sehr viel selbst mit dem Thema Körper, Ernährung und Gesundheit beschäftigt. Es ist nach wie vor nicht sicher und sorgt immer wieder für Gesprächsstoff und Meinungsverschiedenheiten, ob Naturprodukte tatsächlich so wirkungsvoll sind, wie sie beworben werden.

Ich habe für mich entschieden, manchen dieser Nahrungsergänzungen eine Chance zu geben. Zumindest solange, bis mir jemand oder mein Körper das Gegenteil beweist. Was ich selbst täglich nehme, kommt gleich weiter unten.

Hier mal eines der viele Videos von Robert Franz. Macht euch selbst ein Bild. Ich für mich glaube daran, das wir mit unseren westlichen industriellen Ernährung nicht mehr genug Vitalstoffe aufnehmen und hier viele Krankheiten ihren Ursprung finden.

Produkte die ich selbst konsumiere

Also, nachdem ich mir wohl beinahe alle Videos von Robert und anderen Youtuber in Bezug auf OPC angesehen habe, hab ich beschlossen selbst folgenden Produkte täglich zu konsumieren.

1. OPC. Ich kaufe die 500g Puvlverdose und fülle diese selbst in Kapseln für die tägliche Einnahme. Mir persönlich reicht eine Kapsel täglich. Zwei sind sicherlich auch kein Problem. Es gibt auch kleinere Flaschen bereits abgefühlt mit 60 Kapseln. Mit der großen Pulverdose fährt man mit der Preis/Leistung auf lange Sicht aber deutlich günstiger.

2. MSM. Organischer Schwefel. MSM hat viele Funktionen für unseren Körper. Er soll unter anderem bei der Arthrose helfen und gut für Gelenke und Knorpel sein. Nähere bitte bei Google oder einer anderen Suchmaschine regegieren.

3. Vitamin D3 und K2. Die haben mich überzeugt, weil ich dem Glauben schenke, das durch die vielen Winterstunden, im Gegensatz zu den südlicheren Ländern, wir hier seht oft einen sehr niedrigen Vitamin D3 Spiegel haben. Vitamin K2 soll gegen Ablagerungen helfen, welche unter Umständen durch D3 entstehen könnten. Aber nicht nur gegen diese.

4. Und zuletzt, DMSO. Das aber nur unter bestimmten Umständen. Zum Beispiel bei Verletzungen oder Wunden. Bitte über die Verwendung von DMSO noch genauer im Internet recherchieren!! DMSO ist in der Regel eine 99,9% reine Lösung welche man nicht pur auftragen sollte. Ich hab DMSO in einem kleinen Spühfläschen zu etwa 30% DMSO und 70% Wasser verdünnt. Damit habe ich sogar meine Katze behandelt, welche eine offene Hautstelle hatte, weil die das Trockenfutter das sie im Tierheim, woher ich sie geholt habe, nicht vertragen hat. Das wurde Wochenlang nicht besser. Nach der Anwendung der DMSO Lösung war nach wenigen Tagen nur noch eine trocken Kruste auf der Wunde und nochmal paar Tage später war das abgeheilt und neue Fell konnte nachwachsen. Ich selbst trinke manchmal 3 tropfen in einem viertel Liter Glas Wasser, wenn ich das Gefühl habe, das sich eine Gastritis wieder ankündigt. Dann weiß ich aber auch, dsa ich wieder etwas mehr darauf achten muss, was ich essen ;).

Die angegeben Produkte sind die, welche ich selbst zu mir nehme. Von denen kann ich ruhigen Gewissens behaupten das sie nicht giftig sind und ich noch lebe :D. Aber dennoch nochmal meine Bitte: Informieren sie sich ruhig nochmal ausgiebig, wenn sie das noch nicht getan haben.

Ich habe oben nur von meinen persönlichen Erfahrungen geschrieben und übernehme keine Haftung für die Inhalte der angebotenen Produkte. Aber ich vertraue darauf, das Robert Franz reine bekömmliche Produkte verkauft. Auch der Hersteller der MSM Kapseln, mit welchen ich keine Probleme habe.

Ich wünsche euch noch ein langen und glückliches Leben und bleibt fit!

Impressum: Christian Hummel, 1210 Wien, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aus eigener Erfahrung.

 

Diese Webseite läuft zum Beispiel auf einem Dedicated Root Server. Das bedeutet, das ist steht eine Hardware physisch in einem Rechenzentrum (manchmal wohl auch daheim im Wohnzimmer), auf dem ein Betriebssystem installiert ist und darauf dann die etwaigen Applikationen wie Webserver, Mailserver, FTP Server und was man halt auf diesem Server alles benötigt.

 

Die wichtigsten Begriffe denke ich sind:

 

Dedicated Root Server

Hier mietet man in der Regel einen Server bei einem Anbieter in einem Rechenzentrum.

Das Betriebssystem (meist eine Linux Derivat, es gitb auch auch WIndows, welches aber teurer ist) wählt man bei der Bestellung aus und wird vom Hoster aus, meist automatisiert, vorinstalliert.

Wenn der Server fertig ist, bekommt man ein Mail mit den Zugangsdaten und ab dann muss man selbst Hand anlegen.

Sprich, man administriert sich den Server selbst. Man muss selbst den Server von Grund auf so aufsetzen, wie man in haben will.

In der Regel soll er als Webserver genutzt werden. Also muss man Nginx oder Apache und meist auch eine Datenbank MySQL oder den Ableger MariaDB, welcher mittlerweile eher bei Neuinstallationen genutzt wird, selbst installieren.

Dann noch den FTP Server oder SSH einrichten, damit mal per FTPS oder SFTP (oder FTP, aber besser nicht, weil unverschlüßelt), damit man vom PC die entwickelte Webseite auf den Server übertragen kann.

Meist hat man zu der Domäne, die auf dem Webserver gehostet werden soll auch noch einen Mailadresse. Wenn diese auch von dem Server bedient werden soll, muss auch noch ein Mailserver installiert werden.

Etwa Postfix und Dovecot.

 

Das vermutlich schwierigste bei administrieren des eigenen Servers für Unerfahrene ist aber das Thema Sicherheit.
Wie schützt man seinen Server vor Hackern? Und wie stellt man seine Serverdienste so ein, das sie nicht von Fremden genutzt werden können (Stichwort: Open Mailrelay)?

 

Am Ende ist man nämlich selbst verantwortlich das der Server sicher ist. Noch heikler ist es, wenn man später Kunden auf dem Server hostet und man deren Daten als Betreiber ebenfalls schützen muss.

 

Dann muss man sich Gedanken machen, wie man die Daten sichert. So ein Server hat zwar meist zwei Festplatten in einem RAID 1 Verbund, aber um ein externes Backup muss man sich dennoch selbst kümmern.

 

Also ein Root Server ist nur etwas für jemand mit Erfahrung im Serverbetrieb.

V-Server

Ein V-Server ist ein Virtueller Server. Das bedeutet im Grunde ist es dasselbe wir der Dedicated Root Server, nur das einem die Hardware auf dem das eigene Serverbetriebssystem läuft nicht alleine gehört.

 

Die Einsteiger V-Server haben meist relativ wenig Hauptspeicher (RAM), Prozessorleistung (CPU) und Festplattenplatz (Diskspace) und sie laufen teilen sie die Ressourcen vom V-Server Host.
Der Host ist der Physische Server auf dem mehrere virtuelle Server laufen. Hier ist es oft so, das aus Kostengründen diese Server mit virtuellen Server so voll gepackt werden, das dies zu Hauptzeiten am eigenen V-Server deutlich an der Performance merkbar ist.


Das liegt dann einfach daran, das der Host zu wenig RAM oder CPU hat um allen V-Servern immer 100% Leistung zu garantieren.

Hier empfiehlt es sich sich vorher über die Anbieter zu informieren.

Persönlich habe ich mit Hosteurope und dem V-Server gute Erfahrungen gemacht.
Den hatte ich vorher, bevor ich beschlossen habe, alle meine Daten und Webseiten auf einen dedizierten Server bei Hetzern zu verlagern.
Hauptgrund für mich war die Linux Kerneleinschränkung bei den OpenVZ gehosteten V-Servern bei Hosteurope im Bezug auf VPN.
Man konnte dort nicht alle VPN Verbindungsmöglichkeiten ausschöpfen, weil der Host Betriebssystem nicht darauf ausgelegt war und nicht alle Funktionen in den V-Servern zur Vergügung gestellt werden konnten.

 

Ein weiterer Grund was die Netzwerkperformance. Der V-Server musste sie die Netzwerkbandbreite mit den anderen teilen und ich wollte einfach keine Einbuße mehr haben, wegen anderer. ;-)

 

Dafür sind virtuelle Server deutlich günstiger als dedizierte.

Managed Server

Einen Managed Server hatte ich selbst noch nicht.

Das ist im Prinzip ein dedizierter Server, nur das man sich nicht um die Installation, Konfiguration, Backup, Monitoring, Problembehebung etc. kümmern muss.
Das übernimmt der Anbieter. Natürlich zu einem entsprechenden Preis.

Vorteil ist, man muss sich um nichts kümmern und wenn man etwas geändert haben will, gibt man es dem Anbieter weiter. Meist über ein Ticketsystem.

 

Managed V-Server

Das selbe wie eine Managed Server, nur als virtualisiertes System.

 

Webhosting

Beim Webhosting kauft man sich Webspace auf einem Webserver der vom Anbieter zur Verfügung gestellt wird.

Auf so einem Server ist man auch nicht alleine. Man kann auch nicht sagen ob es sich um einen physischen oder einen virtuellen Server handelt.

Webspace Angebote bekommt man schon sehr günstig. Bei World4You bekommt man den ab 2,50 € pro Monat. Allerdings ohne einer MySQL Datenbank.

Dafür muss man dann schon das nächstgrößere Paket nehmen. Aber wenn man nur eine kleine Webseite oder eine Webseite mit CMSimple online stellen möchte, dann reicht sowas völlig aus.

Sogar eine Domain ist im Preis inbegriffen.

 

Hier bekommt man nach der Registrierung die FTP Zugangsdaten und zum Kundenbereich für etwaige Einstellungen und sonst muss man sich um nichts kümmern.
Nur um die eigene Webseite.

 

Domain Only

Domain Only ist auch etwas das man bei World4You so angeboten bekommt. Bei anderen Anbietern heißt das evtl. anders.

Bei diesem Paket kauft bzw. registriert man nur eine neue Domain und im Kundenbereich können dann DNS Einstellungen vorgenommen werden.

Das kauft man eigentlch nur, wenn man eine Domain reservieren will oder wenn man schon einen Server hat und die Domain dann dort ihre Webseitendaten liegen hat.
Dann stellt man nur die IP Adresse so ein das diese Domäne dann dorthin auflöst.

 

 

So, das ist denk ich mal das gängigste.
Wer überlegt eine Webseite zu betreiben sollte sich vorher als gut Informieren.

Es gäbe dann noch weitere Lösungen wie Server Housing, wo mein den eigenen Server in ein Rack in einem Rechnzentrum verbauen kann und dafür Miete bezahlt.

 

Ich kann euch sagen, den Server selbst zu betreiben ist schon auch zeitaufwendig.

Ja, wenn mal alles eingerichtet ist, dann kann man ihn auch mal laufen lassen.
Aber man muss sich dann dennoch immer wieder dran machen, Betriebssystem Patches oder Datenbank Patches etc. einzuspielen. PHP zu aktualisieren usw. um eben möglichst immer die Lücken für hackerangriffe zu schließen.

 

Für jemand der mit allen dem überfordert ist gibt es auch noch Anbieter, bei denen man auf der Webseite eine eigene Webseite basteln und als Subdomain online stellen kann.

Zb. bei jimdo.com oder einen Blog auf wordpress.com

 

Ihr könnt auch gerne einen Kommentar schreiben und mit Fragen stellen.

 

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